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> Wenn dem Holz der Rost unter den Nägeln brennte
Presseinformation
Pünktlich zur Frühjahrssaison werden Deutschlands Gärten
aus dem Winterschlaf geholt. Eine spezielle Pflege brauchen alle Holzoberflächen,
die der kalten Witterung ausgesetzt waren. Besonders dann, wenn unter dem Anstrich
Nägel zu rosten begonnen haben.
Frankfurt am Main, 1. Februar 2007.
Ob heiße Sonne oder extreme Kälte: Holzoberflächen
sind im Außenbereich ganzjährig verschiedenen Witterungseinflüssen
ausgesetzt, die dem empfindlichen Material zusetzen. Eine Folge
können schmutzigrote Punkte und Streifen sein, die Rost
während der feuchten Jahreszeit auf gestrichenem Holz hinterlassen
hat. Hauptverursacher sind korrodierende Nägel, besonders
Eisenstifte, die nicht richtig versenkt und lediglich verspachtelt
wurden. Ist das Holz stark durchfeuchtet, bluten aber auch tiefer
liegende Exemplare bis in den Deckanstrich durch. Nägel
mit verzinkten Köpfen sind zwar mit einer nicht rostenden
Schutzschicht ummantelt, doch nutzt auch diese bei extremer Witterung
oder wenn sie durch Schleifarbeiten beschädigt wurde, nichts
mehr. Wo bereits Rost entstanden ist, müssen zuerst alle
Flecken mit einer Drahtbürste entfernt und die rostige Oberfläche
der Nagelköpfe gründlich abgeschliffen werden. Beim
Verarbeiten neuer Nägel sollte man darauf achten, dass diese
gründlich versenkt werden. Dann am besten mit einer Acrylat-Dichtungsmasse
abdecken. Wirksamen Schutz gegen das Eindringen von Wasser bieten
hochwertige Acryl-Lacke. Diese sind nur von innen nach außen
durchlässig, so dass das Holz Restfeuchtigkeit in die Luft
abgeben kann. Mehr Lösungen für Farbprobleme aller
Art bietet das Paint Quality Institute im Internet: www.farbqualitaet.de.
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Frühjahrskur für das Holz im Garten:
extreme Witterungseinflüsse setzen dem empfindlichen
Material zu. Umso wichtiger ist der Schutz- und Dekoanstrich
mit hochwertigen Lacken oder Lasuren. Studien des Paint
Quality Institutes haben gezeigt, dass umweltfreundliche
Acrylatsysteme im Außenbereich am widerstandsfähigsten
sind.
Foto: www.farbqualitaet.de
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Pressekontakt:
rot. Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit,
Tine Mauelshagen, Hausdorffstraße 69, 53129 Bonn, www.rot-pr.de,
Tel.: 0228/ 249 66 30,
Fax: 0228 / 249 66 43, t.mauelshagen@rot-pr.de
Leserkontakt: Rohm and Haas
Deutschland GmbH, Paint Quality Institute,
In der Kron 4, 60489 Frankfurt am Main, www.farbqualitaet.de,
Tel.: 069 / 78 99 61 65, Fax: 069 /
78 99 61 64, lkueper@rohmhaas.com
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